Sir Apfelot Wochenschau KW 16, 2025

Auch zum heutigen Karfreitag bekommt ihr an dieser Stelle eine neue Sir Apfelot Wochenschau. Für diese habe ich jene Apple- und Tech-News zusammengefasst, die mir in der Kalenderwoche 16 des Jahres 2025 aufgefallen sind. Mit dabei sind unter anderem diese Meldungen: MagentaTV bald mit Gratis-Angebot, Google will Delfinlaute entschlüsseln, Apple Intelligence mit User-Daten-Training, Display-Auflösungen des faltbaren iPhone 18 geleakt, Mythic Quest nach Staffel 4 abgesetzt, und mehr!

In der Sir Apfelot Wochenschau für die Kalenderwoche 16 des Jahres 2025 gibt's u. a. diese Meldungen: Google will Delfin-Sprache entschlüsseln, OpenAI stellt GPT-4.1 vor, Leak soll Display-Auflösungen des Falt-iPhones preisgeben, Mythic Quest wurde abgesetzt, und mehr!
In der Sir Apfelot Wochenschau für die Kalenderwoche 16 des Jahres 2025 gibt’s u. a. diese Meldungen: Google will Delfin-Sprache entschlüsseln, OpenAI stellt GPT-4.1 vor, Leak soll Display-Auflösungen des Falt-iPhones preisgeben, Mythic Quest wurde abgesetzt, und mehr!

MagentaTV ab 24. April teilweise kostenlos und ohne Anmeldung im Web

Die Telekom hat diese Woche angekündigt, „ausgewählte Entertainment-Inhalte frei zugänglich“ zu machen. Dafür wird ab dem 24. April 2025 ein kostenfreier und ohne Anmeldung nutzbarer Service über http://www.magenta.tv/ nutzbar. Einige Filme, Serien, Dokus, Musik-Events und Sport-Übertragungen wird es dort geben.

Allerdings bleibt das Komplett-Angebot mit allen Inhalten kostenpflichtig. Für dieses bestehende Komplett-Angebot von MagentaTV wird allerdings eine kostenlose Probe-Woche eingeführt. So können sich Interessierte unverbindlich einen Überblick verschaffen. Alle Informationen gibt es in der Pressemitteilung der Telekom.

DolphinGemma: Google-KI soll Delfin-Sprache entschlüsseln

Google hat diese Woche ein neues KI-Projekt vorgestellt: DolphinGemma. Die auf einem Large Language Model (LLM) basierende künstliche Intelligenz soll dabei helfen, Muster in Delfinlauten zu erkennen, unvollständige Aufnahmen zu ergänzen und möglicherweise auch Übersetzungen zutage zu fördern.

Das Ganze soll nicht nur der Wissenschaft helfen, sondern rückt auch das Smartphone „Google Pixel 9“ in den Mittelpunkt, da es für die Aufnahme und Analyse von Delfin-Lauten genutzt wird. Alle Infos zum Thema gibt’s im Google Blog sowie in Kurzform als Video:

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OpenAI stellt GPT-4.1 vor: Noch besseres Modell für Programmieraufgaben

Nach GPT-4 und GPT-4o hat OpenAI nun GPT-4.1 vorgestellt. Neben dem größten Modell, das diesen Basisnamen trägt und die besten Leistungen hervorbringen soll, wurden dabei auch GPT-4.1 mini und GPT-4.1 nano eingeführt. Die neuen Modelle, allen voran GPT-4.1 (ohne Namenszusatz), sollen wesentlich besser im Bereich Coding sein.

Als Beispiel wurden besser in Web-Apps umgesetzte Prompts vorgeführt. Zudem sollen die neuen Modelle besser Anweisungen folgen und lange Kontext-Ausführungen verstehen können. Laut einer Grafik im Ankündigungsschreiben gibt es den größten Sprung von GPT-4o mini zu GPT-4.1 mini; mehr Leistung bei gleicher Geschwindigkeit bietet allerdings GPT-4.1 im Vergleich zu GPT-4.

OpenAI soll soziales Netzwerk planen: Werbung als nächstes Finanzierungsmodell?

Wie diese Woche zudem The Verge berichtet hat, soll OpenAI an einem sozialen Netzwerk arbeiten. Ob es sich aber um eine völlig neue Plattform inkl. App handeln wird oder lediglich um einen „Social Feed“ für die mit ChatGPT erstellten Bilder, das steht noch nicht fest.

Auf jeden Fall würde OpenAI damit auch abseits der Chatbot- und weiteren KI-Geschäfte mehr in Konkurrenz zu X und Meta sowie deren Kerngeschäften treten. Außerdem ergäben sich damit Werbe-Möglichkeiten, die abseits der ChatGPT-Abos Geld ins Unternehmen spülen sowie den Marktwert erhöhen könnten.

Apple-KI: On-Device-Modelle werden zukünftig mit User-Daten trainiert

Für die Nutzung und den Ausbau von Schreibhilfen aus dem „Apple Intelligence“-Werkzeugkasten trainiert Apple seine KI derzeit mit synthetischen Daten. Das heißt, dass künstlich erzeugte Schriftstücke die KI fähiger machen sollen. Das hat aber seine Grenzen, vor allem, wenn Muster in der User-spezifischen Kommunikation erkannt werden müssen, um z. B. automatisch E-Mails oder E-Mail-Antworten zu erstellen.

Deshalb sollen die künstlichen Nachrichten bald mit Beispielen aus echten E-Mails abgeglichen werden. Allerdings nur in anonymisierten Parametern wie Sprache, generelles Thema und Länge. Diese werden dann mit den synthetischen Daten verglichen, um Trends zu erkennen und zukünftig besser vorhersagen zu können. Das Training mit echten User-Daten findet nur auf jenen Geräten statt, auf denen die Geräte-Analyse aktiviert ist. Darüber informiert Apple auf der „Machine Learning Research“-Seite.

Google folgt Apple: Auch Android-Geräte starten nach drei Tagen neu

Google informiert im Changelog für die Google Play-Dienste der Version 25.14 auf Android-Smartphones (hersteller- und versionsübergreifend) unter anderem darüber, dass eine neue Sicherheitsfunktion aktiviert werden kann. Diese sorgt dafür, dass das Gerät automatisch neugestartet wird, wenn es drei Tage lang ununterbrochen gesperrt war. Dies dient dem Diebstahlschutz und kann in den Einstellungen deaktiviert werden.

Im November 2024 haben wir dieses Feature bereits beim iPhone gesehen. Apple hatte den automatischen Neustart nach 72 Stunden unter iOS 18 eingeführt, um den Sperrbildschirm-Status von „After First Unlock“ (AFU) zu „Before First Unlock“ (BFU) zu ändern, was die Nutzung von bestimmten Features sowie das Eindringen ins System erschwert. Im AFU-Status liegen Informationen unverschlüsselt vor, während sie im BFU-Status verschlüsselt sind.

Mutmaßlicher Leak: Display-Auflösungen des Falt-iPhones

In 2026 soll Apple gerüchteweise ein Falt-Smartphone in der iPhone-18-Reihe einführen. Wie nun auf der chinesischen Social-Media-Plattform Weibo von einem Leak-Account behauptet wird, sollen dies die Display-Daten des im Buchstil aufklappbaren Geräts sein:

  • Äußerer Bildschirm: 5,49 Zoll Diagonale mit 2.088 x 1.422 Pixeln und Loch-Kamera
  • Innerer Bildschirm: 7,76 Zoll Diagonale mit 2.713 x 1.920 Pixeln und Kamera unter dem Display

Vision Pro: Team aufgelöst, zwei neue Geräte in der Entwicklung

Apple ist nun im Hinblick auf seine Vision-Produkte zur standardmäßigen Unternehmensstruktur zurückgekehrt. Das heißt, dass das spezielle „Vision Pro“-Team, das ausschließlich an der 2024 veröffentlichten VR-Brille arbeitete, aufgelöst wurde. Die einzelnen Leute wurden den allgemeinen Geräte- und Systemteams zugewiesen, was zukünftig die gemeinsame Entwicklung verschiedener Geräte und deren Kompatibilitäten vereinfachen soll. Das berichtet Bloomberg.

Weiterhin wird aufgezeigt, dass Apple bereits auf Hochtouren an weiteren Modellen der Vision arbeitet. Der CEO Tim Cook sei zudem „wild entschlossen“, schnellstmöglich eine AR-Brille auf den Markt zu bringen. Diese würde durch Gläser die Umgebung zeigen (wie eine echte Brille und nicht per Kamerabild auf Displays) sowie darüber digitale Einblendungen ermöglichen. Schon seit Jahren kommuniziert Cook das Thema AR als Herzensangelegenheit. Da ein möglicher Ruhestand für den 64-Jährigen immer näher rückt, drängt also die Zeit, das Ziel einer AR-Brille noch zu erreichen.

Abgesetzt: Mythic Quest auf Apple TV+ bekommt neues Ende für Staffel 4

Eine der ersten Serien von Apple TV+, Mythic Quest, wird nach vier Staffeln abgesetzt. Die vierte Staffel ist bereits beendet, bekommt aber ein neues Ende, um die Serie gebührend abschließen zu können. Das berichtete diese Woche Deadline mit Bezug auf Variety. In der Serie ging es um ein fiktives Entwicklerstudio, in dem an einem MMORPG gearbeitet wird. Teil der Besetzung war unter anderem der „Community“-Star Danny Pudi.

Während der vier Staffeln wurden auch zwei Sonder-Episoden produziert, inklusive einer mit iPhones gefilmten Episode während der Covid-19-Pandemie. Zudem gab es die Miniserie Side Quest, für die vier Episoden produziert wurden. Die neu geschnittene letzte Episode der vierten Staffel Mythic Quest wird keinen Cliffhanger mehr enthalten, sondern das Serienfinale.

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